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    Home»Branchennews»Supply Chain»Rückgang der Erzeugerpreise um 0,8 Prozent
    Supply Chain

    Rückgang der Erzeugerpreise um 0,8 Prozent

    By Kloepfel3. September 2024Updated:13. September 20242 Mins Read
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    Sinkende Energiepreise bleiben die Ursache

    Im Juli 2024 verzeichneten die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte einen Rückgang um 0,8 Prozent im Vergleich zu Juli 2023. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) stiegen diese gegenüber dem Vormonat allerdings um 0,2 Prozent.

    Den Angaben zufolge sei die Hauptursache für den Rückgang der Erzeugerpreise immer noch die bleibenden Preisrückgänge bei Energie.

    Sinkende Preise bei Erdgas und elektrischem Strom

    Destatis berichtet weiter, dass der Energiebereich im Juli 2024 einen Preisrückgang um 4,1 Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor aufweist. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Energiepreise hingegen um nur 0,5 Prozent.

    Die stärkste Auswirkung auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat im Energiesektor hatte erneut der Preisrückgang von Erdgas und elektrischem Strom. Im Vergleich zu Juli 2023 fielen die Gaspreise um 12,3 Prozent. Im Vormonatsvergleich sind die Preise um 0,7 Prozent gestiegen. Strom war um 9,2 Prozent günstiger als im Juli 2023 und um 0,1 Prozent günstiger als im Juni 2024.

    Werden die Energiepreise nicht in die Berechnung mit einbezogen, so sind diese im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent und gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gestiegen.

    Preisanstieg bei Vorleistungsgütern

    Im Juli 2024 verzeichneten die Preise für Vorleistungsgüter einen Anstieg um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent.

    Die Preisentwicklung innerhalb der verschiedenen Produktgruppen war unterschiedlich. Papier, Pappe und Waren daraus waren um 1,8 Prozent günstiger als im Vorjahr. Chemische Grundstoffe kosteten insgesamt 1,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Metalle vergünstigten sich um 2,0 Prozent im Vergleich zu Juli 2023.

    Preisanstiege bei einzelnen Güterklassen

    Investitionsgüter verteuerten sich im Juli 2024 um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat ist keine Veränderung festzustellen.

    Verbrauchsgüter waren im Vorjahresvergleich um 0,6 Prozent teurer. Gegenüber dem Vormonat sind diese um 0,1 Prozent gesunken.
    Die Preise für Gebrauchsgüter stiegen im Juli 2024 um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Preise sind gegenüber dem Vormonat unverändert geblieben.

    Quelle: www.kloepfel-consulting.com

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