Autor: Kloepfel
HWWI-Rohstoffpreisindex sinkt, bleibt aber auf hohem Niveau HWWI-Gesamtindex sank um 2,7 % (US-Dollarbasis)Rohölpreise stiegen um 5,8 %Erdgaspreise sanken um 20,3 %Gesamtniveau bleibt hoch (76,1 % über Mai 2021) (Hamburg, 15. Juni 2022) Der HWWI-Rohstoffpreisindex fiel im Mai im Vergleich zum Vormonat um durchschnittlich 2,7 %. Von den drei im Gesamtindex abgebildeten Teilindizes (Index für Energierohstoffe, Index für Industrierohstoffe und Index für Nahrungs- und Genussmittel) sanken im Mai der Index für Industrierohstoffe um 8,2 % und der Index für Energierohstoffe um 2,2 %. Der Index für Nahrungs- und Genussmittel stieg nur ganz leicht um 0,3 %. Die Rückgänge müssen vor dem…
Mitarbeiterinterview mit Rebecca Louisa Stahlhacke Im Rahmen eines Mitarbeiterinterviews erzählt Rebecca Stahlhacke, Senior Consultant der Kloepfel Consulting GmbH, wie sie zu ihrem Job kam und wie sie sich immer wieder selbst herausfordern kann. Wie verlief Dein Bewerbungsprozess? Mein Bewerbungsprozess vor knapp 3 Jahren war eher unkonventionell. Ich hatte meine Bewerbung direkt mit dem damaligen Abteilungsleiter ausgetauscht. Daraufhin wurde ich zum persönlichen Kennenlernen in das Düsseldorfer Büro eingeladen. 2 Tage später kam bereits der Anruf mit einem Angebot und mir wurde der Vertrag zugeschickt. Dadurch, dass ich gerade mein Studium beendet hatte, folgte mein erster Arbeitstag bei Kloepfel Consulting 2 Tage…
Compleo Charging Solutions AG Interview mit Gerrit Kehrenberg, Leiter Einkauf der Compleo Charging Solutions AG Compleo ist dank der E-Mobilität auf einem starken Wachstumspfad. Wie meistert Ihr Einkauf das? Die Grundlage eines erfolgreichen Einkaufs ist ein starkes Team. Teamwork und die Pflege des Teamgeistes sind jedoch unter den Bedingungen der Coronaregeln und Arbeiten im Homeoffice eine echte Herausforderung. Trotzdem arbeiten wir daran, uns auch in der digitalen Zusammenarbeit als Team optimal miteinander abzustimmen und Teamspirit eben auch remote aufrechtzuerhalten. Das ist sehr wichtig, da die Herausforderungen mit Blick auf die schwierigen Beschaffungsmärkte und unser Wachstum gewaltig sind. Aus meiner 23jährigen…
Mitarbeiterinterview mit Tobias Möller Als Mitarbeiter der Kloepfel Group kann auch nach 4 Jahren Zusammenarbeit stets dazugelernt werden. Tobias Möller, Berater der Kloepfel Consulting GmbH, erzählt von seiner 4-jährigen Erfahrung im Unternehmen. Darunter erfahren Sie auch wie er Teil der Kloepfel Consulting wurde und was er bisher für sich mitnehmen konnte. Wie war Dein Bewerbungsprozess? Alles in allem definitiv äußerst angenehm. Damals wurde ich seitens der HR von Kloepfel aktiv via XING angeschrieben und ich empfand die Kontaktaufnahme als spannend und auch professionell, so dass sich dadurch ein erstes telefonisches Gespräch entwickelte. In diesem Gespräch hat man mir die Position…
Der Effekt des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zeigt sich im Mai deutlich in den Konjunkturindikatoren. Die Produktion verzeichnete nach fünf Anstiegen in Folge einen markanten Rückgang. Auch die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe sind erneut merklich zurückgegangen. Die Stimmung in den Unternehmen hat sich zwar nach einem kräftigen Einbruch im März zuletzt im April wieder stabilisiert, aber der Ausblick auf die kommenden Monate fällt gedämpft aus.Die Umsätze im Einzelhandel sind im März gegenüber dem Vormonat etwas gesunken. Damit lagen die Umsätze zuletzt deutlich um 2,7 % unter ihrem Vorjahresniveau. Grund dafür sind die stark steigenden Preise. Auch in den kommenden…
HWWI-Rohstoffpreisindex sinkt leicht im April HWWI-Gesamtindex sank um 12 % (US-Dollarbasis)Rohölpreise gingen um 5,7 % zurückErdgaspreise fielen um 22,9 % (Hamburg, 12. Mai 2022) Der HWWI-Rohstoffpreisindex sank im April im Vergleich zum Vormonat um durchschnittlich 12 %. Von den drei im Gesamtindex abgebildeten Teilindizes (Index für Energierohstoffe, Index für Industrierohstoffe und Index für Nahrungs- und Genussmittel) sank im April der Index für Energierohstoffe am stärksten (-13,6 %) der Index für Industrierohstoffe nur leicht (-3,9 %), während bei den Nahrungs- und Genussmitteln sogar ein weiterer leichter Anstieg (+1,4 %) zu verzeichnen war. Die Rückgänge müssen vor dem Hintergrund des nach wie…
60.000 bis 80.000 Berufskraftfahrer fehlen Wegen des Lkw-Fahrermangels warnt Carsten Taucke, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) davor, dass ohne Maßnahmen ein Versorgungskollaps im Möglichen liegt. Bessere Arbeitsbedingungen werden gefordert Laut Taucke fehlen zurzeit etwa 60.000 bis 80.000 Berufskraftfahrer. Jeder dritte Lkw-Fahrer soll bereits über 55 Jahre alt sein. Zugleich treten ca. 30.000 Berufskraftfahrer jährlich die Rente an, während Menschen aus der jüngeren Schicht fehlen, die den Beruf des Fernfahrers anstreben. Schlechte Arbeitsbedingungen und ein negatives Image des Berufes führen nach Angaben von Tauke zu dem Mangel. Bund, Länder und Kommunen sollen ihre Unterstützung äußern, indem…
Preisanstieg von 34,7 Prozent Im März 2022 sind die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte um 34,7 Prozent gegenüber zum Vorjahresmonat gestiegen. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) sei dies der höchste Preisanstieg im Vergleich zu einem Vorjahresmonat seit dem Anfang der Erhebung im Jahr 1961. Die Preise waren gegenüber zum Vormonat um 15,1 Prozent höher. Destatis berichtet weiter, dass es zu einem Preisanstieg der pflanzlichen Produkte um 42,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr kam. Dies sei durch die seit Juli 2020 steigenden Getreidepreise zu begründen. Insbesondere das beschränkte Angebot aufgrund des Krieges in der Ukraine sei für die Preissteigerungen verantwortlich. Preisentwicklung weiterer Nahrungsmittel…
Frühjahresumfrage der VDMA Aus der Frühjahresumfrage des VDMA geht hervor, dass die Maschinen- und Anlagenbauern in China von den Corona-bedingten Lockdowns und Einschränkungen schwer belastet sind. Für die Umfrage wurden 850 Mitgliedsunternehmen, die in China niedergelassen sind, befragt. Wie VDMA weiter berichtet, schätzen 27 Prozent der Unternehmen die derzeitige Geschäftslage noch als gut ein. 45 Prozent bewerten sie als zufriedenstellend und 28 Prozent sehen die Geschäftslage als schlecht an. Lockdowns belasten die Unternehmen Der Umfrage zufolge beschweren sich 87 Prozent der befragten Unternehmen über Bremsfaktoren, die negativen Einfluss auf ihre Geschäfte ausüben. Dabei stellen die Lockdowns sowie die Beschränkungen durch…
Senior Consultant / Strategischer Einkäufer (w/m/d) Direct Spend www.kloepfel-karriere.com Senior Consultant / Strategischer Einkäufer (w/m/d) Indirect Spend www.kloepfel-karriere.com Consultant Einkauf (m/w/d) www.kloepfel-karriere.com Junior Consultant (m/w/d) www.kloepfel-karriere.com Junior Consultant (m/w/d) – Schwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement www.kloepfel-karriere.com Technischer Einkäufer Elektrotechnik (w/m/d) www.kloepfel-karriere.com Technischer Einkäufer Mechanik (w/m/d) www.kloepfel-karriere.com Lead Buyer Logistics (m/w/d) www.kloepfel-karriere.com (Junior) Einkäufer Frachtdienstleistungen / Tender Manager (m/w/d) www.kloepfel-karriere.com 4PL Manager / Projektmanager Logistik (m/w/d) www.kloepfel-karriere.com Strategischer Einkäufer (w/m/d) Luftfahrtindustrie – Mechanik Einkauf www.kloepfel-karriere.com Commodity Manager (m/w/d) Indirektes Material www.kloepfel-karriere.com
Verdienen Sie, was Sie verdienen? Seit 2013 befragt die Kloepfel Group jährlich Einkaufsabteilungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Gehältern. Der Report deckt Gehaltsunterschiede und die dafür verantwortlichen Faktoren auf. Dabei werden nicht nur länderbezogene Unterschiede, sondern neben vielen weiteren Merkmalen auch Branchendifferenzen und seit 2020 die Auswirkungen der Coronakrise betrachtet. Die Teilnahme an der Umfrage dauert ca. 5 Minuten und ist zu 100 Prozent anonym. Als Teilnehmer des Reports erhalten Sie die Ergebnisse, bei Angabe Ihrer E-Mail-Adresse, exklusiv und kostenlos vorab. Wir bedanken uns für die Teilnahme und das damit verbundene Vertrauen! Kontakt Kloepfel GroupChristopher WillsonTel.: 0211…
Nutzen oder kennen Sie die steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten in Höhe von bis zu 1 Million € p.a.? Zum 01.01.2020 ist das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (FZulG; BGBl I S. 2763) in Kraft getreten. Dieses Gesetz ermöglicht jedem Unternehmen die Geltendmachung einer Forschungszulage in Höhe von bis zu 1 Mio. € p.a. ihrer zulagefähigen Forschungsausgaben im Zeitraum 2020 bis 2025 und kann per Steuerbescheid verrechnet und ausgezahlt werden. Die steuerliche Begünstigung von Forschungsausgaben können deutsche Unternehmen unabhängig von Größe, Rechtsform und Branche beantragen. Das Ziel ist es, den Investitionsstandort Deutschland zu stärken und die Forschungsaktivitäten insbesondere…
„Preiserhöhungen an Kunden weitergeben“ Aktuell laufen den Unternehmen die Kosten davon. Mit Blick auf die Rohstoffpreisinflation und den Energiepreis-Schock besteht dringender Handlungsbedarf auf der Verkaufsseite, um die Marge zu verteidigen und die kommenden Jahre mit erhöhter Inflation unbeschadet zu überstehen. Hierzu sind die Trends für die Kostentreiber einmal im Quartal mit einem Zeithorizont von sechs bis zwölf Monaten einzuschätzen. Das Problem besteht häufig darin, dass den mittelständischen Unternehmen dafür die Zeit im Einkauf und die Transparenz in den Beschaffungsmärkten fehlt. Ebenso sind funktionsübergreifende Prozesse und methodische Ansätze nicht eingespielt. Kostenstrukturen transparent machen Impact Management kann helfen, die eigene Marge zu…
Belastungen der Lieferketten deutscher Firmen Erst die Corona-Pandemie und dann zusätzlich der Ukraine-Krieg. Die Wirtschaft kommt nicht zur Ruhe. Der Krieg in der Ukraine belastet die wirtschaftlichen Abläufe auf vielfältige Weise. Allgemeine Unsicherheit und angespannte Lieferketten bestimmen derzeit den geschäftlichen Alltag. Betroffen sind sowohl Erdöl und Erdgas also auch diverse andere Rohstoffe. Der Bereich der Metalle ist hier besonders zu erwähnen. Außerdem gibt es aktuell immer wieder Schwierigkeiten bei Zulieferteilen. Besonders deutlich zeigen sich die Turbulenzen ebenfalls in der Logistik. Deutscher Außenhandel mit Russland und der Ukraine Russland gehörte im Jahr 2021 zu den 15 wichtigsten Handelspartnern Deutschlands. Zwischen den…
In der Reihe „KLOEPFEL – SPECIAL FORCES“ stellt die Kloepfel Group Experten-Teams vor, die sich auf ganz besondere moderne Thematiken spezialisiert haben, um den Einkauf auf den Punkt zu bringen. Den Start der Reihe eröffnen unser Senior Partner Thanh Duy Tran und Manager Alfons Tran mit dem Thema „Technisches Sourcing“. Durch die Sendung führt Sie Thomas Wandler, ebenso Senior Partner der Kloepfel Group.
Commodity Manager (m/w/d) Indirect Procurement EMEAwww.kloepfel-karriere.com Consultant Einkauf (m/w/d)www.kloepfel-karriere.com Technischer Einkäufer Elektrotechnik (m/w/d)www.kloepfel-karriere.com Technischer Einkäufer Mechanik (m/w/d)www.kloepfel-karriere.com Strategischer Projekteinkäufer (m/w/d)www.kloepfel-karriere.com Einkäufer / Tender Manager See- und Luftfracht (d/m/w)www.kloepfel-karriere.com (Junior) Einkäufer Frachtdienstleistungen / Tender Manager (m/w/d)www.kloepfel-karriere.com Spezialist Cost Engineeringwww.kloepfel-karriere.com
Beschaffung aktuell Versorgungssicherheiten und Preisexplosionen verstärken die Bedeutung des Einkaufs. Kloepfel Consulting wollte herausfinden, ob und wie mittelständische Unternehmen ihren Einkauf ausbauen. Im Rahmen der stichprobenartigen Befragung wurden im März 2022 branchenübergreifend 104 Einkäufer befragt. www.beschaffung-aktuell.industrie.de Logistik Heute Von den Befragten sagen Kloepfel zufolge 43 Prozent, dass ihr Unternehmen den Einkauf mit neuen Mitarbeitern verstärken möchte. Elf Prozent finden demnach, dass hier zu wenig unternommen werde. Unterdessen geben 44 Prozent der Einkäufer an, dass keine Neueinstellungen von Einkäufern geplant beziehungsweise nötig seien. Zwei Prozent konnten diese Frage nicht beantworten. www.logistik-heute.de Business-Echo 63 Prozent der Befragten planen bzw. setzen…
Russischer Angriffskrieg in der Ukraine birgt substanzielle Risiken für die deutsche Konjunktur. Die Auswirkungen lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nur schwer beziffern. Sie hängen stark von der Dauer und der Intensität des Kriegs ab.Seit Beginn der militärischen Invasion hat es extreme Preissteigerungen bei Energie und Rohstoffen gegeben. Auch Handelsströme und Lieferkettenbeziehungen werden beeinträchtigt. Die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung bleibt entsprechend hoch.Da die gängigen Konjunkturindikatoren mit einem zeitlichen Verzug von ein bis zwei Monaten veröffentlicht werden, ist der Krieg in der Ukraine in ihnen bislang kaum abgebildet. Zuletzt (also mit Berichtsmonat Februar) zeigten die Indikatoren eine uneinheitliche Industriekonjunktur,…