Top Article

    Der Aufstieg von Einkauf und Supply Chain in die Chefetagen

    6. Juli 2026

    Familienunternehmen müssen kapitalmarktfähig werden

    6. Juli 2026

    Verpackungskosten unter Druck

    6. Juli 2026
    Facebook Instagram LinkedIn
    • Einkaufsberatung
    • Einkaufsoptimierung
    • Supply Chain
    LinkedIn Facebook Instagram YouTube
    Kloepfel Magazin
    • START
    • NEWS
      • CASES
      • EVENTS
      • HWWI
      • INTERVIEWS
      • KARRIERE
      • KLOEPFEL ACADEMY & PRAXISTRAINING
      • KLOEPFEL GROUP
      • RATGEBER
      • UMFRAGEN
      • WORK@KLOEPFEL
      • BRANCHENNEWS
        • ENGINEERING
        • HUMAN RESOURCE
        • KÜNSTLICHE INTELLIGENZ (KI)
        • LOGISTIK
        • SUPPLY CHAIN
    • NEWSLETTER
    • ÜBER UNS
    • KONTAKT
    • Englisch
    Kloepfel Magazin
    Start»Branchennews»Engineering»EU führt dauerhaft Strafzölle ein
    Engineering

    EU führt dauerhaft Strafzölle ein

    By Kloepfel4. Februar 20192 Mins Read
    LinkedIn Facebook WhatsApp Email
    Share
    LinkedIn Facebook Twitter WhatsApp Email

    Bislang noch keine Reaktion von Trump

    Es war eines der Themen 2018: die Strafzölle der USA gegen andere Industrienationen. Vor allem die Stahl- und Aluminiumbranche trafen die Einfuhrgebühren.

    Die EU reagierte im Sommer 2018 ihrerseits ebenfalls mit Zöllen auf Stahlimporte. Ursprünglich sollten diese nur vorläufig gelten. Jetzt haben sich die Mitgliedsstaaten dazu entschlossen, diese Gebühren auch weiterhin zu erheben – und zwar dauerhaft.

    EU will Marktverzerrung verhindern

    Derzeit liegt der Zusatzzollsatz bei 25 Prozent. Dieser gilt für Importe, die aufgrund der US-Zölle zusätzlich in die EU kommen. Hintergrund für die dauerhafte Einführung ist der Schutz der europäischen Stahlhersteller vor Verzerrungen des Marktes durch die US-Zölle. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Acea, europäischer Fahrzeughersteller, kritisiert die Maßnahme: „Diese Schutzmaßnahmen stellen ein reales Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Autobauer dar.“

    Gelten sollen die Einfuhrgebühren ab dem kommenden Monat. Die Regelung soll vorerst bis Juli 2021 gelten, eine Verlängerung ist aber nicht ausgeschlossen.

    Strafzölle lösten Handelskrieg aus

    Im Frühjahr 2018 hatte die US-Regierung unter Präsident Donald Trump Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte erhoben. Als Begründung nannte er nationale Sicherheitsinteressen. Die EU glaubt aber viel eher, dass Trump dadurch den heimischen Markt stärken und vor Konkurrenz aus dem Ausland schützen wolle.

    Die Einführung der Zölle hatte einen Handelskrieg zwischen den USA, der EU und anderen Industrienationen, wie China ausgelöst. Immer wieder drohten die Parteien sich mit neuen Gebühren. Während sich die Situation zwischen den USA und der EU entspannt hat, sind die Folgen für China immer noch spürbar.

    Wie US-Präsident Donald Trump die Nachricht auffasst, ist noch nicht bekannt. Bislang gibt es keine Stellungnahme.

    Share. LinkedIn Facebook Twitter WhatsApp Email

    Related Posts

    Cost Control – Qualität rauf, Produktkosten runter

    17. Januar 2024

    Wie Deutschland von intelligenten Technologien profitiert

    30. Oktober 2023

    Thyssenkrupps Sparprojekt wird fortgeführt

    26. November 2019

    Mercedes rüstet Fertigung mit 5G aus

    3. Juli 2019

    Maschinenbau leidet unter Zollstreit

    4. Juni 2019

    Immer mehr Beschäftigte in der Industrie

    30. April 2019

    Comments are closed.

    Top Artikel
    6. Juli 2026

    Der Aufstieg von Einkauf und Supply Chain in die Chefetagen

    Lieferketten sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Einkauf und Supply Chain Management beeinflussen heute nicht nur Kosten,…

    Familienunternehmen müssen kapitalmarktfähig werden

    6. Juli 2026

    Verpackungskosten unter Druck

    6. Juli 2026

    Dienstwagenkosten um 10 bis 30 Prozent senken

    6. Juli 2026

    Checkliste: So reduzieren Sie Kosten im Marketingeinkauf

    6. Juli 2026
    Stay In Touch
    • Facebook
    • Instagram
    • LinkedIn
    • YouTube

    Das Magazin für den effektiveren Einkauf!

    Einkaufsberatung Kloepfel Consulting
    Cecilienallee 6-7
    40474 Düsseldorf

    Telefon: +49 211 941 984 33
    E-Mail: info@kloepfel-consulting.com

    Der Aufstieg von Einkauf und Supply Chain in die Chefetagen

    6. Juli 2026

    Familienunternehmen müssen kapitalmarktfähig werden

    6. Juli 2026

    Verpackungskosten unter Druck

    6. Juli 2026

    Dienstwagenkosten um 10 bis 30 Prozent senken

    6. Juli 2026
    © 2026 Kloepfel Consulting GmbH | All rights reserved
    • News
    • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.