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Was sollen Kunden über KLOEPFEL by EPSA erzählen, das sie über McKinsey oder BCG niemals sagen würden?
Alexander Hornikel: Dass wir keine Berater sind, die nach der Präsentation wieder verschwinden. KLOEPFEL by EPSA arbeitet hands-on und versteht sich als verlängerte Werkbank des Einkaufs. Viele unserer Berater haben selbst im Einkauf, in der Logistik oder im Supply Chain Management gearbeitet. Deshalb sprechen sie die Sprache der Verantwortlichen, arbeiten bodenständig auf Augenhöhe und setzen gemeinsam mit den Teams konkrete Verbesserungen um.
Bei uns zählen praktische Erfahrung, Pragmatismus und Persönlichkeit mehr als akademische Titel oder ein möglichst prestigeträchtiger Lebenslauf. Wir setzen auf Menschen, die Probleme aus eigener Erfahrung im Mittelstand kennen und Lösungen tatsächlich umsetzen können.
Ein weiterer Unterschied ist unser Geschäftsmodell. Wir arbeiten zu 100 Prozent erfolgsabhängig. Vorschüsse werden vollständig auf das Erfolgshonorar angerechnet. Damit gehen wir gemeinsam mit dem Kunden ins unternehmerische Risiko. Verdient wird erst, wenn nachweisbare Ergebnisse erzielt werden.
Kurz: McKinsey & Co. erklären Unternehmen, wohin sie segeln müssen. KLOEPFEL by EPSA hingegen packt direkt mit an, schweißt die Mannschaft zusammen und hält das Schiff ohne finanzielles Risiko sicher auf Kurs.
Wie verändert KI die Einkaufs- und Lieferkettenberatung? Und was unterscheidet KLOEPFEL by EPSA dabei von anderen Beratungen?
Marc Kloepfel: Wir verbinden praktische Einkaufserfahrung, ein erfolgsabhängiges Geschäftsmodell und die internationalen Ressourcen der EPSA-Gruppe mit umfangreichem Marktwissen, eigenen Daten und praxiserprobten KI-Anwendungen. KI ist für uns kein neues Etikett. Wir entwickeln und nutzen bereits seit mehreren Jahren eigene KI-Instrumente und Einkaufsagenten in konkreten Kundenprojekten.
Dabei setzen wir nicht einfach ein KI-Tool auf, sondern schaffen zunächst mit belastbaren Daten, geeigneten Prozessen und klaren Strukturen die notwendigen Voraussetzungen. Erst dann kann KI langfristig, sicher und wirkungsvoll arbeiten.
Unsere Lösungen unterstützen beispielsweise das Lieferantenmanagement, analysieren Daten und bereiten fundierte Entscheidungen vor. Dabei verbinden wir eigene Primärdaten mit externen Informationen und dem Wissen aus zahlreichen Kundenprojekten. Dadurch verfügen unsere KI-Agenten über ein breites Verständnis der Beschaffungsmärkte und lernen kontinuierlich hinzu.
Entscheidend ist außerdem, dass sich unsere Instrumente in die KI-Landschaft des Kunden integrieren lassen und nach Projektende weiter genutzt und entwickelt werden können. Wir liefern also nicht nur Analysen, sondern dauerhaft nutzbare Lösungen und messbare Ergebnisse.
Wie wird sich die Positionierung von KLOEPFEL by EPSA in den nächsten fünf Jahren entwickeln? Worauf setzt ihr strategisch am stärksten?
Alexander Hornikel: Wir werden unsere starke Position im Einkauf und bei der Sachkostenoptimierung weiter ausbauen und uns gleichzeitig deutlich breiter im Supply Chain Management aufstellen. Unser Anspruch ist es, künftig noch mehr Handlungsfelder im Einkauf ganzheitlich abzudecken. Die Strukturen der EPSA Group ermöglichen es uns dabei, Kompetenzen und Ressourcen über Ländergrenzen hinweg zu bündeln.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die weitere Internationalisierung. Während KLOEPFEL traditionell vor allem Unternehmen in der DACH-Region und Osteuropa begleitet hat, können wir Kunden heute zunehmend weltweit unterstützen – beispielsweise in den USA, Brasilien, China oder Indien. Vor Ort arbeiten Teams, die die jeweilige Sprache und den Markt verstehen, aber nach einer gemeinsamen Methodik vorgehen.
Hinzu kommt der Ausbau der Innovationsfinanzierung. Gemeinsam mit EPSA Deutschland und der EPSA Group unterstützen wir Unternehmen dabei, Forschungszulagen, Investitionsförderungen und weitere Zuschüsse zu erschließen und dadurch zusätzliche Liquidität zu gewinnen. Von dieser internationalen Fördermittelexpertise profitiert schon heute vor allem der deutsche Mittelstand.
Was bietet KLOEPFEL by EPSA High Potentials an Entwicklungschancen und Kultur, die sie bei anderen Beratungen vergeblich suchen?
Marc Kloepfel: High Potentials finden bei uns deutlich mehr Möglichkeiten als den klassischen Aufstieg innerhalb einer starren Beratungspyramide. Durch das starke Wachstum von EPSA entstehen laufend neue Aufgaben und verantwortungsvolle Positionen – innerhalb von KLOEPFEL by EPSA, in Schwestergesellschaften und auf internationaler Ebene.
Wer fachliche Stärke mit unternehmerischem Denken verbindet, kann früh sichtbar werden, Verantwortung übernehmen und mehrere Karrierestufen schneller durchlaufen. Gleichzeitig bewahren wir eine persönliche und familiäre Kultur. Führungskräfte sind über Hierarchiegrenzen hinweg ansprechbar, und das tägliche Miteinander wird durch gemeinsame Aktivitäten sowie Fort- und Weiterbildungsangebote gestärkt.
Hinzu kommt der hohe Stellenwert der praktischen Ausbildung. Wer einige Jahre bei KLOEPFEL by EPSA gearbeitet hat, ist auch in der Industrie sehr gefragt. Viele ehemalige Mitarbeitende haben dort erfolgreich Karriere gemacht. Damit eröffnen wir nicht nur Perspektiven innerhalb unserer Unternehmensgruppe, sondern schaffen eine Qualifikation, die langfristig auf dem Arbeitsmarkt trägt.
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Kontakt:
Kloepfel Group
Damir Berberovic
Tel.: 0211 941 984 33 | Mail: rendite@kloepfel-consulting.com
Redaktion: Christian Fischer Korrekturgelesen: ChatGPT
